Impressionen
Funkenflug-Neues in der Welt entzünden - Oktobertagung 2014

Menschen machen zusammen ein Feuer, wer fand den Funken, der das Holz entzündete? Ganz egal wer! Wir zusammen... und das Feuer brennt und leuchtet und wärmt...
Menschen schauen stundenlang ins Feuer, beobachten die Flammen und die Glut, reden, singen, schweigen... irgendwann geht das zusammen- am- Feuer- sein zu Ende, jede geht nach Hause. wie schön wäre es, wenn jeder einen glühenden Holzscheit oder Funken mitnähme, die wärme den Daheimgebliebenen mitbrächte, oder einen kleinen Funken überspringen ließe?
Tragen wir die Funken unserer Begeisterung in die Welt hinein!


Nun ist das Lagerfeuer unserer Tagung aufgebaut. die Holzscheite stehen da, die Workshops, Referenten, Vorträge, das Programm, Menschen haben sich angemeldet, Ideen kursieren, das Küchenteam schwingt schon die Löffel, alles ist gut vorbereitet! Chaotische Ordnung- creatives Chaos. Jetzt fehlen die Funken, die unsere Tagung zum Leuchten bringen werden.
Ich freue mich und bin gespannt auf die Menschenfunken, die heute antanzen werden und das Oktobertagungsfeuer zum Leben erwecken!!!

Jetzt brennt das Feuer! So um die 300 Menschen haben sich in Bingenheim versammelt. Wir sind zu Gast in den "heiligen Hallen" der Lebensgemeinschaft, Schule und Saatzucht. Der Ort stellt sich als sehr gemütlich, verwunschen, einladend heraus... Jeden Morgen gibt es eine Saatgutführung und eine Gruppe von Neugierigen erkundet das Gelände, ausserdem wird gesungen und die Gemeinschaftszeit dient dem Kennenlernen, dem Austausch und dem Durchmischeln. Denn aus allen Ecken sind die Leute angereist: Süd, Nord, Ost, West. Sogar aus der Schweiz und aus Österreich kamen zwei Grüppchen, die über den Tellerrand schauen wollten. Lasst uns auch mal über den Tellerrand schauen und andere freie Ausbildungen in anderen Ländern besuchen!


Die Workshops waren sehr vielfältig: Der Lehmbauworkshop brannte in tatkräftiger Farbe, das Singen knisterte musikalisch, der Forstworkshop brauste in den Bäumen, Präperateleute versammelten sich im Kerzenschein, die Pflanzengeister huschten durch den Efeu, die Flammen des Impro-Tanzes summen mit den Bienen durch die Luft. Die Gemeinwohlökonomie, die Nyéléni-Leute, die Permakultur- und Bio-dynamisch-Menschen, die Nicht-kommerzielle Landwirtschaft, die Pflanzensoziologen, die CSA, die drei Fragezeichen und die elegant-entspannten Yogis, sie alle ernährten das Feuer der Tagung. Und über den züngelnden Flammen des Küchenherdes köchelten die duftenden Speisen der vielen Köche.

An allen Abenden gab es besonders schön leuchtende Glutperlen:
Manfred Schulze leitete die Tagung ein mit einer enthusiastisch-übergreifenden Ode an die Landwirtschaft. Es folgten Vorträge zu den Themen "Den Boden beleben" von Stefan Bidner und "Wer ist die Pflanze?" von Florianne Koechlin. Ein Abend wurde erhellt von einem mongolisch-persischen Ensemble welches die Tanzbegeisterten in Pferde verwandelte, die durch die Steppenweiten galoppierten. Eine spontan zusammengefundene Band liess an einem anderen Abend den ganzen Saal in ausgelassenen "Bal- Folk"- Kreisen hüpfen und schwitzen. Am Feuer wurde gesungen, getrommelt und es gab brennende Poi-Wirbel...


Lässt sich ein solch schillernd-funkelndes, mal glimmendes, mal loderndes Tagungsfeuer denn in Worte fassen? Ist sie nicht vor allem: Begegnung und Bewegung, Wiedersehensfreude, Austausch- ohne und mit Worten???
Wir von der Orga waren getragen, von dem Gefühl, dass alles rollt, das Rad sich dreht, wir zusammen mit vielen Händen das Feuer am Leben halten, es schüren mir unserer Energie.

An dieser Stelle möchte ich gerne Danke sagen, allen Menschen die gekommen sind, allen die uns Spenden schenkten, den Bingenheimern, die uns ihr Gemäuer anvertrauten und Gästezimmer, allen die mithalfen- einfach Danke!


Jetzt sind die Funken wieder in alle Himmelsrichtungen davongeflogen. Was wird nun geschehen? Werden sich nun viele neue kleine Feuer entzünden? Wird die Glut der Tagung an andere Orte getragen? Wie wirkt ein solch fantastisches Oktobertagungsfeuer? Wärst du gern dabeigewesen? Dann komme nächstes Jahr!!!

- Lena 3.Lj -


Was die Wissenschaft in der heutigen Zeit leisten kann ist, zu zeigen, dass ein einfaches, mechanistisches Verständnis die Welt nicht hinreichend erklärt. Sie kann sagen: "Es ist komplex." und "Wir wissen es nicht.", und dadurch ein Bewusstsein schaffen für das, was da noch ist.
Sie kann Wissen schaffen, aber keine Ideen hervorbringen und neue Gedankengänge gehen. Das ist unsere Aufgabe, die Aufgabe der Praktiker, und die Verbindung zwischen beiden zu schaffen ist die größte Herausforderung.
Der Vortrag von Stefan Bidner hat dem Rechnung getrgen, aber auch vor allem gezeit, dass man über manche Sachen (z.B. Boden) nicht reden kann - man muss raus gehen und ihn anschauen, anfassen.
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Es war einfach schön mit so vielen Menschen zu singen und zu tanzen. Auch wenn ich müde war, habe ich doch auch viel Lebensenergie von den anderen bekommen. Für mich was es quasi ein Kulturschock, weil ich auf meinem Hof so alleine bin und hier einfach so viele spannende, witzige Menschen aufeinander treffen und dabei so friedlich miteinander umgehen.
Die Tagung hat mir ganz große Motivation für mein Leben gegeben.
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"Arbeitend lernen - Lernend arbeiten"

Bericht vom Ausbildertag am 03.04.2014 auf dem Gärtnerhof Röllingsen in Soest

Zum Ausbildertag trafen sich auch dieses Jahr zahlreiche Ausbilder und auch Lehrlinge, um gemeinsam am Thema zu arbeiten: Arbeitend lernen, lernend arbeiten - wie schaffen es Ausbilder und Auszubildende trotz der großen Arbeitsanforderungen im Gespräch zu bleiben?

Maike Himstedt hat am Anfang eingeleitet und darauf hingewiesen, dass das Thema dieses Treffens eine Fortführung der beiden vorhergehenden Jahre darstelle. Vorletztes Jahr ging es um die eigene Motivation der Ausbilder für ihre Arbeit und die Ausbildung, letztes Jahr ging es um Lust und Frust der Auszubildenden mit dem Hof und der Arbeit. Das diesjährige Thema sollte diese Fragen ein wenig zusammenführen und die Wichtigkeit des Miteinanders im Gespräch deutlich machen.
Es gab nun einige Fallbeispiele aus der Praxis sowohl von Seiten der Ausbilder als auch von Seiten der Auszubildenden, die zeigten wie es im Alltag immer wieder zu Schwierigkeiten kommen kann.


Auch dieses Jahr hat Herr Michael Schmock im Anschluss daran moderiert und einige wesentliche Anregungen gegeben. Wir haben gemeinsam, auch in Kleingruppen, herausgearbeitet, wo die Probleme zwischen Ausbilder und Auszubildenden liegen können. Hier einige Beispiele
- unterschiedliche Lebenssituationen
- Beziehungsfrage
- Kommunikation auf Augenhöhe( Wo ist die Augenhöhe?)
- fehlendes Rollenbewusstsein
- unterschiedliche Erwartungen
- keine klaren Verabredungen
- non-verbale Kommunikation
- mangelnde Transparenz der Motive
- unterschiedliche persönliche Struktur
- eigene Bewertungen

Am Nachmittag gab es ein Impulsreferat von Michael Schmock. Er leitete mit der Biographie von Reinhold Meßner ein, der eine relativ angepasste Kindheit und Jugend erlebt hat. Durch verschiedene Begegnungen entdeckte er seine Liebe zum Bergsteigen. Michael Schmock zitierte wie Meßner Freude daran hatte, Grenzsituationen zu suchen und wie er lernte, sich und die Situation zu beobachten. Er betrachtete genau den neuen Berg, den er vor sich hatte und malte sich schon im Geiste die Linien, die er entlanggehen wollte.

Die Auszubildenden aber auch die Ausbilder haben sich mit dem Betrieb einen mehr oder weniger großen Berg ausgesucht und müssen nun die Linien suchen, die sie entlanggehen können und wollen. Wir haben auch wieder in Kleingruppen herausgearbeitet, worin die Lernchancen liegen, wo es Hilfen geben kann:
- Interesse entwickeln
- Raum schaffen für echte Begegnung
- Offene Argumentation
- Devote, offene Haltung dem anderen gegenüber
- Wertschätzung
- Am Bewusstsein arbeiten, an sich selber
- Meditation: innere Ruhe und Gelassenheit suchen
- Fachliches Wissen über die Funktionsweise von Kommunikation

Michael Schmock wies nochmal darauf hin, dass im 4. Jahrsiebt der Mensch den Menschen sucht. Es ist nicht mehr die Zeit, wo der Ausbilder erziehen sollte. Er kann Vorgaben machen, die betrieblich notwendig sind, aber nicht mit Sanktionen arbeiten. Es geht als Ausbilder darum, Wegbegleiter zu sein beim Bergsteigen, damit der Auszubildende seine Fähigkeiten entdeckt und seine eigene Lernaufgabe. Dabei kann es für den Auszubildenden auch wichtig sein, gleichaltrige Wegbegleiter zu finden.
„Lernen ist eine Kunst: es geht nicht darum, Programme zu erstellen sondern jeden Tag neu vom Leben zu lernen: lernend arbeiten, arbeitend lernen.“



Für den Initiativkreis, Elisabeth von Bonin, ehemalige Seminarleiterin


Abschluss & Begrüßung am 9. März 2014 in der Billerbeckschule in Witten

Wir Danken den Sponsoren:

Rapunzel
Lebensbaum
Völkel
Gebhardt
Bingenheimer Saatgut AG
Naturata
Dr. Hauschka
Bauckhof
Primavera Life
Demeter Landbauerzeugnisse
Neuhollandshof, Clostermann
Krämer
Haus Bollheim
Gärtnerhof Röllingsen
Memo
Weiling
Landwirtschaftsverlag









Oktobertagung - Bericht vom 3. Lehrjahr – Oktober 2013

Wie immer war es auch dieses Jahr Aufgabe der dritten Lehrjahre die Novembertagung (dieses Jahr „Oktobertagung“) zu organisieren.

Die Vorbereitungen dafür begannen bereits vor einem Jahr auf der letzten Tagung in Fulda. Traditionell findet auf jeder Tagung die Übergabe der Organisatoren an das nachfolgende Lehrjahr statt. So hatten wir schon vor einem Jahr die Gelegenheit uns Gedanken über unsere Tagung zu machen.
Schnell waren wir uns alle einig, dass das zwischenmenschliche Miteinander und die soziale Situation auf den Höfen unser Thema sein soll. Für die meisten von uns ist diese soziale Situation in den Gemeinschaften der Höfe und der Umgang miteinander und mit uns selbst ein großes Thema, zu dem sich uns viele wichtige Fragen stellten.
Wie finde ich meinen Weg? - Wie kann ich meine Ideale eigentlich leben oder was sind überhaupt meine Ideale? - Wie finden wir so individuellen Menschen zueinander, auch über verschieden geartete Meinungen und Lebenseinstellungen hinaus? - Wie spreche ich mit meinen Mitmenschen?
Dies sind einige der Fragen, mit denen wir in die Planung einstiegen.

Nachdem das Thema stand und die ersten Gruppen begonnen hatten Spenden, Dozenten und einen geeigneten Ort für die Tagung zu finden (was gar nicht einfach war, da uns die eigentlich vorgesehene Schule sehr kurzfristig abgesagt hat), kam die nächste wichtige Planungsfrage auf: Wie genau soll unsere Tagung gestaltet werden?
Da als unser endgültiges Motto „Gemeinschaft Leben - Das Ich im Wir, Ideal und Realität auf den Höfen“ feststand, kam die Idee auf, nicht nur Vorträge zum Thema zu organisieren, sondern zu versuchen die Gemeinschaft auch wirklich auf der Tagung zu leben und einen Schwerpunkt auf das soziale Miteinander zu legen.
Das führte dazu, dass wir in der Programmplanung vom üblichen Tagesablauf abgewichen sind. Es gab nun neben den üblichen, zahlreichen Kursangeboten morgens und abends je eine Einheit „Gemeinschaft Leben“. Diesen, von zwei Dozenten geleiteten Blöcken, wurde der „U-Prozess“ zugrunde gelegt. Es wurden unter anderem Fragen zu gelungenen oder misslungenen Gemeinschaftssituationen ausgearbeitet.

Ich denke, dass es insgesamt eine Tagung war, auf der man viel von gut funktionierender Gemeinschaft spüren konnte.
Das jedenfalls haben wir von vielen Teilnehmern hören dürfen, die sich sehr wohl gefühlt haben. Und auch als einer der Lehrlinge des dritten Lehrjahrs kann ich aus Sicht der Organisatoren behaupten, dass es sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hatte die Befürchtung, dass es sehr stressig werden könnte, aber das war absolut nicht der Fall. Zwar gab es immer etwas zu tun, aber Dank guter Aufteilung und Absprachen hatte jeder noch genügend freie Zeit um die Tagung auch noch genießen zu können und vielleicht doch noch am ein oder anderen Kurs teilzunehmen.
Am Ende ist wahrscheinlich jeder mit vielen neuen Fragen auf seinen Betrieb und in seine Gemeinschaft zurückgekehrt, aber auch mit vielen neuen Denkanstößen und Ideen.
Annika Roth, 3. Lehrjahr Freie Ausbildung Demeter NRW und Hessen


Lehrlinge“ – Lust oder Frust

Bericht vom Ausbildertag am 10.4.2013 auf dem Gärtnerhof Röllingsen in Soest-Röllingsen
Auch dieses Jahr fand wieder ein sehr gelungenes Ausbildertreffen statt. Thema war “Lust oder Frust auf Lehrlinge“.
Gekommen waren ungefähr 20 Ausbilder und es gab viele anregende Gespräche und Impulse.


Nach einer Einführung in das Thema durch Leonard Jentgens gab es ein erstes Referat von Michael Schmock. Er umriss welche Themen im 3. Und 4. Lebensjahrsiebt die jungen Menschen bewegen. Im 3. Jahrsiebt (14 bis 21 Jahre) geht es um ein Entdecken der Welt und seiner Fragen, geht es um ein Entdecken des sozialen Miteinanders und der eigenen Sexualität.
Im 4. Lebensjahrsiebt (21-28 Jahre), das Alter, in dem sich meistens die Lehrlinge der freien Ausbildung befinden, geht es dann immer mehr um die eigene Verantwortung in dieser Welt, die zunehmend bewusst getragen werden kann. Die jungen Menschen, wiederholte Michael Schmock mehrmals, “wollen erleben, was auf das Verstehen wartet“. Was motiviert die jungen Menschen gerade in die Landwirtschaft oder in den Gartenbau zu gehen? Gründe werden oft genannt, wie “ich will helfen, die Erde zu heilen“ oder andere vom Idealismus getragene Gründe. Aber es steht meist die Frage dahinter, wie erlebe ich mich in meiner Umgebung, wie erlebe ich mein Ich im Verhältnis zu meiner direkten Umwelt.
Er stellte auch dar, wie in jeder Generation die jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren andere Impulse mitbringen. Immer auch selber tätig gewesen in der Ausbildung, nahm er wahr wie in den 70er Jahren die jungen Menschen ausbrechen wollten aus dem festgefahrenen Bürgertum und sowohl im persönlichen wie auch im politischen ging es vor allem um ein „ich bin dagegen“.
In den 90er Jahren wurden die Fragen innerlicher, es ging um die eigene Biographie und die meines Gegenübers.
In Kleingruppen fragten wir uns nach der eigenen Motivation für diesen Beruf. Da am Ausbildertag auch verschiedene Generationen anwesend waren, gab es ein entsprechend vielfältiges Bild.


Im 2. Gesprächskreis ging es nach einem weiteren Impulsreferat um die Frage wie ich als Ausbilder meine Rolle wahrnehme.
Nach der Mittagspause ging es um die Alltagssituationen, in denen sich Lehrlinge und Ausbilder begegnen. Leonard Jentgens las einen Brief vor, von einer jungen Frau, die große Schwierigkeiten mit ihrem Ausbilder hatte, und sehr bewusst reflektierte, wie sie aus ihrer unglücklichen Situation einen Ausweg finden könnte, ohne gleich das Handtuch zu werfen.
Johanna, Lukas und Inge, ehemalige Lehrlinge aus der freien Ausbildung stellten danach in 3 kurzen Theaterszenen sehr anschaulich dar, mit welchen Situationen Ausbilder und Lehrlinge oft konfrontiert werden. Auch hierzu gab es anschließend kleine Gesprächsgruppen, in denen u.a. mehrfach klar wurde, wie wichtig eine gute Kommunikation ist. Dann sind beide Seiten in der Regel auch bereit, viel mitzutragen. Ebenso entscheidend ist die Begeisterung des Ausbilders für seinen Beruf.


Im Plenum wurde nochmal konkret die Frage gestellt, welche Impulse die jetzige Generation 2010 „aus der geistigen Welt“ mitbringt. Ute Kirchgässer erwähnte wie die jungen Menschen heute ganz viel Wissen über die elementarische Welt so selbstverständlich mitbringen. Was sie und ihre Generation sich da mühsam erarbeiten müssen, ist bei ihnen schon da.
Vielleicht deswegen besteht bei vielen der Wunsch, nicht nur viel zu arbeiten, sondern auch die Muße zu finden, solche feinen Fähigkeiten zu schulen? Es bleiben viele offene Fragen.
Michael Schmock schlug vor, gerade die Frage der elementarischen Welt auf den Höfen weiter aufzugreifen. Es täte allen Beteiligten gut, wenn jeder Mitarbeiter zu Beginn des Ausbildungsjahres sich vornimmt, einen Teil der Landschaft zu beobachten. Es wäre gut, ungefähr einmal die Woche dorthin zu gehen aufzunehmen und aufzuschreiben, was sich im Laufe der Zeit verändert.
Zu der Frage: Wie kann ich in der Ausbildung dem 4. Jahrsiebt gerecht werden fielen folgende Stichworte:
  • Erleben lassen, was auf das Verstehen wartet
  • Echte Menschenbegegnung finden
  • Mit geistigen Erfahrungen umgehen
  • Solidarisches Miteinander erleben lassen
  • Mit der inneren Entwicklung umgehen, „Ich- Baustelle“
  • Lebenskünstler sein
  • Mit „effizientem“ Idealismus umgehen
  • Auf der Erde ankommen

Für den Initiativkreis, Elisabeth von Bonin, ehemalige Seminarleiterin


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