Impressionen
Bürger-Bauern Gedicht

Zu seiner Abschlussprüfung im Januar, nach 4 Jahren Freie Ausbildung in NRW, empfing einer unserer Lehrlinge auf Hof Sackern seine externen Prüfer mit einem Gedicht von Friedrich Logau:

Wer sind denn Bürger? Nur Verzehrer.
Und was sind Bauern? Ihr Ernährer.
Jene machen Kot aus Brote,
Diese machen Brot, aus Kote.
Wie kam es denn, dass Bürger Orden
Höher als der Bauern worden?



Stefan König, Seminarleiterin 2. Lehrjahr der Freie Ausbildung Demeter NRW & Hessen


Bericht von der Oktobertagung, Oktober 2015

Viel haben wir aus den 3. Lehrjahren dieses Jahr inhaltlich nicht mitgekriegt von der Tagung, dafür umso mehr davon, was es heißt, eine Veranstaltung für 300 Menschen zu organisieren. Schon ein gutes halbes Jahr vorher flogen Emails und Anrufe hin und her – ganz schön schwer, gut zu kommunizieren, wenn man über halb Deutschland verteilt ist, „nebenher“ Vollzeit arbeitet (und das sind ja nunmal keine
40-Stunden-Wochen) und man bei manchem Namen eines Mitlehrlings gar nicht mehr weiß, wie das Gesicht dazu eigentlich aussieht. Jetzt kennen wir uns und die Grenzen der modernen Kommunikationsmittel besser.

Den Rückmeldungen nach haben wir aber gute Arbeit geleistet und einen Tagungsrahmen gestaltet, mit dem viele zufrieden und hoffentlich auch mehr als das waren. Uns selbst hat es neben allem Gerenne auch ziemlich Spaß gemacht. Ganz andere Talente kamen da zum Vorschein, andere Aufgaben forderten uns heraus als die, die wir im Alltag sonst so zu meistern haben, das war eine willkommene Abwechslung.


Trotz aller Freude während der Tagung und der Wehmut beim Aufräumen waren wir wohl doch alle auch froh, dass die Sache geschafft ist und wir uns nächstes Jahr wieder ganz entspannt einem spannenden Workshop widmen können und uns als alte Hasen wissend lächelnd zurücklehnen werden, um dem nächsten Lehrjahr beim Rennen zuzuschauen.



Sabeth Fladt, Lehrling 3. Lehrjahr der Freie Ausbildung Demeter NRW und Hessen


Bericht der Oktobertagung II

Was heißt hier eigentlich frei? Oktobertagung 2015


- Es handelt sich dabei darum, daß man die Freiheit entwickelt hat zunächst im Gedanken. -
Im Gedanken geht der Quell der Freiheit auf. Der Mensch hat einfach ein unmittelbares Bewußtsein davon, daß er im Gedanken ein freies Wesen ist.“
Rudolf Steiner Lit.: GA 235, S. 54

Ein neues Feuer wurde entzündet - nicht gebunden, unbelastet, unabhängig, nicht beengt oder bedeckt –
einfach frei!!
Kaum ein weiterer Begriff ist so schwer in Worte zu fassen, so tief gehend, seelenberührend und herzerwärmend wie „Freiheit“.
Kaum ein anderes Ziel wird seit Jahrtausenden von der Menschheit so erstrebt wie dieses – Freiheit.
Und kaum ein anderer Grund ist gegeben, für den es sich lohnt zu kämpfen – Freiheit.


Ein weiterer Funke wird auf einer Oktobertagung entzündet für das Beleuchten und Erleuchten der beherzten Fragestellung „Was heißt denn hier eigentlich frei?“ in diesem Jahr 2015.
Künstlerisch untermalt im figürlichen Design (www.novembertagung.de) suchen wir Mitentzünder und Antwortsuchende aus allen Richtungen – Ost, West, Nord, Süd. Aufgeregt schmücken wir kunstvoll die Anmeldung, die Küche, die Kursräume, Flure und Toiletten, bauen Saatguttauschbörse, Bücherstand, Aktionsstände wie Pullern gegen Glyphosat, Esstische, genügend Stühle, Waschstraße, Feuerstelle, Beamer und Technik auf, kleben ein großes Bild zum Malen unseres gemeinsamen zukünftigen Hofes an die Wand, hängen Lichterketten und stellen Kerzen auf - schaffen einen Raum der Freiheit. Das eingespielte nachtdurchschnippelnde unermüdliche Küchenteam einen Raum des „freien“ Essens.

Etwa 300 freiheitsuchende Auszubildende, Studenten, landwirtschaftliche Praktiker und einfach so frei Vorbeigeschneite finden sich ein im Institut für Waldorf-Pädagogik in Witten/Annen. Die gemütlichen verwinkelten, kunstvoll eingerichteten Gebäude geben uns viel Raum zum Diskutieren, Philosophieren und Vernetzen. Jede Nische wird genutzt. Der Teich und die liebevoll gestaltete Parkanlage drumherum ermöglichen uns viel Freiluft und werden gerne angenommen. Die nahe Gärtnerei lockt die ersten Teilnehmer zum Erkunden und lädt zum Träumen über zukünftige Gartenbau- und Landwirtschaftsprojekte ein. Bei der Anmeldung wächst die Schlange! Schön, dass so viele gekommen sind!! Gestärkt von der Küche lauschen wir am Abend dem Vortrag von Werner Wecker als Auftakt unserer Tagung: „...Tief im Menschen steht der Wille zur Harmonie und sozial zu sein. Alles will im Gleichgewicht sein [...] Erwachen sollen wir aneinander. Wie anders bin ich als du? […] Wir brauchen nicht schlecht von uns denken. Wir brauchen Mut, aus uns selbst heraus zu leben.“

Jeden Morgen stehen wir auf mit Weckgesang und fließenden, körperbewussten Übungen der Eurythmie, gehen über vom Frühstück in unsere 17 verschiedenen Kurse: Volkstanz erwärmt die Füße, das Feuer des Schmiedekurses die Herzen und Muskeln, die Mensch-Tier-Kommunikation stärkt die Bindung zu dem Tier und zu uns selbst, Mykorrhiza-Moritz gibt uns eine „fiese“ frontalunterrichtliche Theorieschelle über Bodenbiologie zum
besseren praktischen Verständnis, Rudolf Steiner gibt uns durch sein Werk „Die Philosophie der Freiheit“ das geistige Fundament der Tagung, verspielt und tief bewegt tastet sich der Zeichenkurs an das Erfassen des Bildes der Freiheit, mit Sand und Ton errichtet der Lehmkurs ganze Wände, sternenklar und universell erblickt der Astronomiekurs mit seinen eigenen Augen den Himmel, im Atem der Zeit wird die Sense geschwungen, Indigene Mikroorganismen erobern unsere Höfe, auch hier bringt uns die Eurythmie in unser Körperbewusstsein und erkundet die Welt mit Mimik, Bewegung und Feingefühl, meditierend verräuchert sind Teilnehmer den Pflanzengeistern auf der Spur, unsere zukünftigen Träume bekommen Wurzeln im Hofgründungskurs, die Bienen summen auch dieses Jahr und innige Begegnungen werden über Kontaktimprovisation geschaffen.
Kurze Pause-Essen-weiter geht‘s! In der Gemeinschaftszeit ergründen wir unsere Frei-Zeit. Frei von jedermann gestaltet und gefüllt – diskutierend, zeichnend, lesend, singend, spielend, bewegend... frei – gibt es von den Teilnehmern selbst angebotene Kurse bekanntgegeben am roten Brett.
Die Abende vertiefen unsere Freiheit. Bernd Rosslenbroich gibt uns Aufschluss über die „Biologie der Freiheit“, die Evolution ist nicht allein bestimmt durch Anpassung an Umweltfaktoren, nicht allein nur das Prinzip von Aktion und Reaktion, sondern auch das Streben nach Autonomie, nach Selbstständigkeit, Abgrenzung nach Außen. Unser Seminarleiter Christoph Willer legt uns sein Bild von Freiheit philosophisch nahe und gab uns Impulse selbst weiter nach dem Freiheitsbegriff zu forschen.
An einem Abend eröffnen wir einen Raum für die Openstage. Begonnen mit lebendigen Präsentationen vom Zeichen- und Eurythmiekurs trauen sich danach mutige, herzerwärmende und aussagestarke Teilnehmer auf die Bühne und stellen ihr Anliegen singend, sprechend oder bewegend vor für ca. fünf Minuten. Eine kleine spanische Band bringt unsere Beine zusätzlich ins freie Tanzen. Am Lagerfeuer und am Gartentisch wird sich parallel ausgetauscht, vernetzt und musiziert. Feuertanz erhellt die Nacht.
Schade! Schon geht die Tagung wieder dem Ende entgegen... Noch einmal singend in der Gemeinschaftszeit gemeinsam von vier frei-erfüllten Tagen verabschieden. Und gute Fahrt! Mögen wir das Feuer der Freiheit in die Welt hinaustragen!
Danke euch allen!! Die da mitgewirkt, uns unterstützt und gespendet haben. Ohne euch und Ihnen wäre es uns nicht möglich, eine Tagung wie diese frei (!) zu gestalten und frei (!) zu erleben. In Zeiten wie diesen ist jeder Raum, der für die Freiheit geschaffen wird, nötiger denn je.
Unser Dank geht an das Institut für Waldorf-Pädagogik, der Blote-Vogel Schule, allen Dozenten, unser tolles Küchenteam und vor allem an alle Spender, ob finanzieller oder essensmaterieller Art.
Dann auf zur nächsten Tagung mit neuen Funkenschlägen und immer im Sinne all unserer Freiheit!

Frenzie


- Vögel im Käfig sprechen vom Fliegen. Freie Vögel fliegen. -
aus China

- Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich -
nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel.

Matthias Claudius (1740 - 1815), deutscher Dichter, Redakteur, Erzähler und Herausgeber des Wandsbecker Boten,
Pseudonym Asmus



Die lichte Seite des Mondes

Stallzeit vorbei, E-mails checken, Neue Nachrichten vom Orgateam.
Ach ja, da war ja was!
„Hey Leute, wann geht es endlich los mit dem Sammeln der
Essensspenden? Ich möchte nicht zu dem Lehrjahr gehören, bei dem
das nicht geklappt hat!“
Na dann rufe ich jetzt mal einen Hof oder Großhändler an:
„ Kennen sie die Oktobertagung?“ Großhändler: „Nö, schreiben
sie doch mal eine e-mail.“ „Rufen sie in zwei Wochen wieder an.“
Stress bestimmt ab nun meinen Alltag. Wie soll das bloß alles funktionieren?

Das Einsammeln der Spenden
Morgens um fünf Uhr beginnt die Tour. Zeit die Spender persönlich kennen zu lernen. Unglaublich! Mein Auto beginnt sich mit Lebensmitteln zu füllen. Dann geht’s auf zur Tagung. In Witten angekommen ist noch eine Spendeninventur durchzuführen, dann ist Feierabend.



Ankunft in Witten
Der Ort liegt in dichtem Regen. Ich wuchte meine Sachen aus dem Auto, will kurz mal in die Küche gehen, um meine Lehrjahrsgenossen zu grüßen und zu schauen wie es aussieht. Ich betrete um 11:40 Uhr die Küche und verlasse sie das erste Mal um 16 Uhr, um meine Notdurft zu verrichten. Es ist unglaublich intensiv in der Küche. Gemüse wird gewaschen geschält und geschnibbelt. LÄRM. Zwischendurch Diskurse über philosophische und naturwissenschaftliche ja gar geisteswissenschaftliche Belange. Wieder Lärm, Schnippelei, Zischen, Brodeln, Blubbern, Wabern, Gesprächsfetzten, Rauch, Qualm, Dampf. Am Abend falle ich mit einem Gefühl von Klarheit ins Bett. Es geht direkt weiter. Der Körper bewegt sich zunächst müde wieder in Richtung Küche. Der Rest jedoch ist schon lange wieder dort und verausgabt sich. Wieder wird gemacht und getan. Die Gruppe verschmilzt bis es kaum noch ein Gefühl von Individualität gibt. Die lästigen Fesseln des individuellen Seins sind gesprengt. Alles funktioniert und in dem absoluten Chaos, dessen was davor war, dessen was ist und dessen was da kommen mag, ebnet sich ein Weg.
Ungläubig zunächst betreten wir diesen Weg, der eigentlich immer da war und so selbstverständlich scheint.
Leute eilen umher, wie Gummibälle, sich jedoch nie aneinander stoßend. Immer wieder Rufe und Schreie von allen Seiten; eine unglaubliche Erfüllung des Raumes. Die Reflexion beginnt. Was tue ich hier? Wer bin ich? Gibt es überhaupt einen Grund?
Dann wieder Klarheit. Ein kristallener Strahl aus mir heraus, durch mich und uns hindurch. Etwas, das verbindet. Der Geist der Tagung!
Das gemeinsame Erleben in der Küche wird immer wieder durch Expeditionen in die Tagung ergänzt. Es wird geredet, gierig Stimmung und Erfahrung aufgesaugt und getauscht. Wieder saust man im Mikrokosmos umher.
Die Tagung geht bereits dem Ende entgegen. Ein Gedanke ein Gefühl macht sich in den Köpfen breit. Bald ist es vorbei und was dann?
Was ist hier eigentlich passiert? Man will schon Bilanz ziehen, Werten, Vergleichen, Kosten/Nutzenanalyse...Danach die Erkenntnis: sie scheint. Etwas wunderbar Lehrreiches, Schönes, Entschlossenes, Notwendiges.
Danke



Bericht vom Ausbildertag am 25.03.2015 auf dem Gärtnerhof Röllingsen in Soest

„Das Netz enger weben – den Kontakt innerhalb der Freien Ausbildung stärken“

Dank eines sehr engagierten Vorbereitungsteams und dem bereitwilligen Entgegenkommen des Gärtnerhofs Röllingsen, seine Räume zur Verfügung zu stellen, fand am Mittwoch, den 25. März 2015 ein sehr konstruktiver Ausbildertag statt.




Der Fokus sollte diesmal auf der Situation der Ausbilder in der Freien Ausbildung liegen. Um an die wahren Kernthemen zu gelangen, die die Ausbilder jeder für sich in ihrem Alltag mit sich herumtragen, wurden in Kleingruppen besprechungswürdige Punkte, Fragen und Probleme gesammelt, die anschließend in der großen Runde zu einzelnen Blöcken gebündelt wurden. Dabei fiel auf, dass an vielen Stellen Situationen herauskristallisiert wurden, die verschiedene Brücken zwischen den einzelnen Ausbildungsgliedern darstellen. So tauchte beispielsweise die Frage nach den Nähen und Grenzen zwischen Ausbilder und Azubi auf oder wie die Ausbilder erfahren können, was in den Seminaren eigentlich passiert oder wie die Seminarleitung mehr mit den Ausbildern verzahnt werden kann, genauso wie mit dem Initiativkreis oder, oder, oder. Aber auch inhaltsbezogene und finanzielle Nachfragen wurden an die Oberfläche gekehrt.




Nachdem die Präferenzen aller Themen geklärt waren und man sich auf bestimmte Punkte für diesen Tag beschränkte, fanden zahlreiche Diskussionen in den einzelnen, problemspezifischen Interessengruppen statt. Dabei wurden Verbesserungsvorschläge und neue Ideen gesammelt, wie man beispielsweise die Motivation der Lehrlinge für den Betrieb wecken und auch über die vier Jahre hinweg halten kann, wie die eigenen Ideale der Ausbilder das Feuer in den Lehrlingen entfachen können und wie die Integration einer guten Praxis des Anleitens im Alltag nachhaltig funktionieren könnte. Auch wie dem völlig gerechtfertigten Anspruch des Lehrlings an ein Leben neben der Arbeit entsprochen werden kann, und genauso wie man als Ausbilder das Werkzeug „Berichtsheft“ dem Lehrling schmackhafter machen und es zu einem Nachschlagewerk werden lassen kann. Ein großes Anliegen war auch die Synchronisierung der Seminare mit der Hofausbildung. Wie ist es möglich, dass ich als Ausbilder auf die Seminarinhalte im Alltag eingehe? Diese und noch viele weitere Fragen tauchten auf und wurden wiederum in großer Runde präsentiert, sodass ein reger Austausch entstand. Es war spannend, die Diskussion zu beobachten und zu sehen, dass für viele Probleme bereits auf anderen Höfen Lösungen gefunden wurden und dass allein dieser offene Raum als Austausch zwischen den Ausbildern einen hohen Wert besitzt.




Insgesamt hat der Tag wohl für alle Teilnehmer neue Horizonte eröffnet, die als Ausbilder mit in die Zukunft genommen werden können und als Initiativkreis Stoff für viele weitere Sitzungen eingebracht haben.

Für den Initiativkreis, Hannah-Theresa Wappler, Absolventin der Freien Ausbildung Demeter NRW & Hessen


Rückblick auf die Verabschiedung und Begrüßung der Lehrjahre – Februar 2015

Wenn eine Tür geschlossen wird, öffnet sich eine Neue. In diesem Sinne durften am dritten Februarsonntag 10 junge Menschen auf 4 Jahre intensive Ausbildungszeit (mas o menos) zurückblicken, ihre Jahresarbeit präsentieren und sich nach dem Empfang ihrer Abschlusszeugnisse vollständig auf ihren neuen Lebensabschnitt einlassen. Gleichzeitig wurde für 25 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt eingeläutet.




Den Festtag beginnend, stimmte Hannah- Theresa (4.LJ)mit berührenden Oboenklängen das Programm ein. Martin von Mackensen schloss mit einer fesselnden Auftakt-Rede, in der die Zuhörer unter Anderem für die Ehrfurcht vor dem Leben sensibilisiert wurden, an.




Stolze 25 Lehrlinge des neuen ersten Lehrjahres wurden anschließend auf die Bühne gerufen- 5 Weitere befinden sich auf der Warteliste. Voller Leben-digkeit inszenierte das 2te Lehrjahr mit einem erheiternden Ratequiz- moderiert von einer Biene und einer Blume- den Empfang für das erste Lehrjahr.




Es folgten die Vorstellungen der Jahresarbeiten. Es gab spannende Beiträge über Ad Libitum-Kälbertränken, Hängebauchschweine, den DynAmpFischer (= effizienter Ampfer & Distelstecher), mutterkuhgebundene Kälberaufzucht, Ethik in der Kuh- und auch Bienenhaltung, Anbau von tibetischer Gerste als auch genossenschaftliches Gärtnern und Leben in Gemeinschaften zu hören.
Zwischen diesen Präsentationen erheiterte das dritte Lehrjahr die Menge (und im Besonderen das vierte Lehrjahr) mit einer Einlage, die inhaltlich vom Februarkurs geprägt war.




Zum Abschluss gaben die „Ex“- Lehrlinge auf die Frage, wie es denn im Einzelnen zukünftig weitergehe, fast vollständig an, der Landwirtschaft treu zu bleiben; möge die Berufung im weiteren Leben von Freude und guter Entwicklung (im Innen und Außen) geprägt sein.

Kathrin Bürkle, scheidende Seminarleiterin 4. Lj.


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