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Aufbau > betriebliche Ausbildung
Die betriebliche Ausbildung Die praktische Ausbildung findet auf landwirtschaftlichen Betrieben statt. Der dazu ausgewählte Betrieb kann jährlich, muss aber mindestens einmal im Verlauf der Ausbildung wechseln. Der Lehrling bewirbt sich bei den Betrieben seiner Wahl (Demeter NRW kann hierzu beratend mitwirken; siehe auch Höfeliste) und schließt mit dem Betrieb den Ausbildungsvertrag ab. ![]() Der Lehrling arbeitet während der Lehrzeit im Rahmen der betrieblichen Gepflogenheiten im Betrieb mit und lernt dabei die verschiedenen Tätigkeiten kennen und ausführen. Dabei wird ihm auch das dazu erforderliche Wissen vermittelt, so dass er spätestens zum Ende des dritten Lehrjahres alle wichtigen Fertigkeiten und Kenntnisse beherrscht.
Die theoretische Ausbildung zum Erwerb des notwendigen Wissens findet laufend auf dem Betrieb statt: Neben dem ganz praktischen Wissen, das zur Ausübung einer bestimmten Tätigkeit notwendig ist, muss auf den Betrieben auch das spezielle Fachwissen vermittelt werden. Dazu müssen regelmäßig auch Theoriestunden abgehalten werden (bspw. im Rahmen von wöchentlichen Lehrlingsabenden oder von problemorientierten Hofrundgängen).
![]() Der Lehrling erhält zu Beginn seiner Ausbildung eine Checkliste, die die wichtigsten Ausbildungsinhalte der praktischen Ausbildung enthält. Durch ein regelmäßiges Durchgehen (mind. einmal jährlich, besser halbjährlich) dieser Liste mit dem Ausbilder zusammen können die in der Zwischenzeit bearbeiteten Punkte abgehakt werden, so dass schnell erkennbar wird, welche Punkte über die ganze Ausbildung hinweg noch nicht oder noch unzureichend bearbeitet wurden. Auch dies sollte Anlass zu einem Gespräch über den Stand der Ausbildung sein. Die vollständige Checkliste und das lückenlose Berichtsheft sind Voraussetzungen zur Teilnahme an den Prüfungen. |